Heute lernte ich: Professionelle Facepalms.
Palmieren. Palming. Hört sich scheiße an, oder? Ist aber recht hilfreich, wie ich heute beim Barcamp Hamburg 4 lernte. Weiterlesen…
Musik. Politik. Dinge.
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Am späten Nachmittag las ich eine lustige Idee bei karrierebibel.de: Die besten Suchanfragen raussuchen, mit denen Leute im Blog gelandet sind & diese beantworten. Gab’s neulich mit einer einzelnen Frage bei UARRR, las sich lustig. Wird gemacht.
Irgendwie seltsam, dass ein als Comedian gestarteter Mann mit einer riesigen Kundgebung in Washington dafür Sorge trägt, dass die Berichterstattung in den USA auf ein erträgliches, sinnvolles Panik-Niveau runter kommt:
Think of our event as Woodstock, but with the nudity and drugs replaced by respectful disagreement; the Million Man March, only a lot smaller, and a bit less of a sausage fest; or the Gathering of the Juggalos, but instead of throwing our feces at Tila Tequila, we’ll be actively *not* throwing our feces at Tila Tequila. Join us in the shadow of the Washington Monument. And bring your indoor voice. Or don’t. If you’d rather stay home, go to work, or drive your kids to soccer practice… Actually, please come anyway. Ask the sitter if she can stay a few extra hours, just this once. We’ll make it worth your while.
Die Veranstaltung war ein Garant für großartige Demonstrationsplakate:
(mehr)
Jon Stewart hat zum Abschluss eine gute Rede gehalten (gibt’s auch verschriftlicht)
Rally to Restore Sanity and/or Fear: Jon Stewart — Moment of Sinceritywww.comedycentral.com
Rally to Restore Sainty and/or Fear, The Daily Show, The Colbert Report
(via Wortfeld)
Und jetzt denkt mal darüber nach, wer eine Demo besuchen würde, die Stefan Raab organisiert.
Es ist Werbung. Aber es ist großartig. Und es macht Gänsehaut. Und außerdem möchte ich beim nächsten Flug auch so eine Begrüßung.
[youtube]NB3NPNM4xgo[/youtube]
(DirektOhMyGod)
Das folgende Video ist ein Zusammenschnitt aus Vorfällen rund um den „schwarzen Donnerstag”, den 30. September 2010 im Stuttgarter Schlosspark:
Zwar ist die musikalische Untermalung äußerst theatralisch (ausschalten hilft…). Aber beim Anblick dieser Bilder frage ich mich schon, wie sich (mit innerparteilicher Unterstützung ausgestattete) Vertreter einer christlich motivierten Partei hinstellen und ein solches Vorgehen rechtfertigen können.
Was muss mit einer Partei passieren, damit sie ihre Grundsätze, ihre im Namen festgehaltenen Wurzeln so vollkommen über Bord wirft?
Ich bin in einem katholisch geprägten Umfeld aufgewachsen, habe jahrelang in „meiner” Kirchengemeinde mit großem Engagement am Gemeindeleben teilgenommen & mich intensiv mit Glaubensfragen auseinandergesetzt. Sprich: Ich rede nicht einfach daher. Von dem, was ich unter „christlich” verstehe, kann ich nichts in diesen Bildern wiederfinden.