Reden wir doch mal über’s Internet.
Dachte ich mir jedenfalls. Damit hab ich mich schließlich ungefähr ein Jahr lang beschäftigt. Also: Für die Uni, nicht (nur) zum Spaß! Dazu gab’s eine Umfrage und sogar ein Radio-Interview. Mittlerweile ist das Ergebnis da (1,7. Juchu!) – und das soll natürlich nicht gedruckt bei mir im Regal vor sich hin stehen, sondern auch ins Netz und zu den Teilnehmern kommen. Daher habe ich mal einen Vorschlag beim CfP der re:publica 2011 eingereicht:
Ihr seid männlich, verdammt intelligent, twittert und blogt wie besessen und seid zu oft im Internet. Das – und vieles anderes – sagen die Ergebnisse meiner Umfrage zur Leserschaft von rivva.
rivva ist seit dem Start im Jahr 2007 integraler Bestandteil der deutschen Social Web-Landschaft. Für den schnellen Überblick aktueller Diskussionen in der Blogosphäre wurde der Dienst in kurzer Zeit unerlässlich. Doch wer nutzt rivva eigentlich? Und warum? Sind technische Hilfen bei der Informationssuche im Netz die Zukunft oder nur eine Nerd-Spielerei?
Das versuche ich aufgrund meiner Ergebnisse zu beantworten.
Mal sehen, ob ich euch in Berlin was dazu erzählen darf. Um die Zeit werde ich die Arbeit dann wohl auch komplett online stellen – ob als Wiki, PDF, Volltext, mit XML-Datei der Umfrageergebnisse oder wie auch immer, das muss ich mir noch überlegen. Anregungen und Wünsche bei Bedarf gerne in die Kommentare.